21
Jun
2019

Tag 1 Cape Wrath Trail – Mein Rucksack ist geschultert! Von Fort William bis zur Corryhully Bothy (40 Kilometer)

Der erste Tag auf dem Trail. Und direkt 40 Kilometer gelaufen. So viel hatte ich mir gar nicht vorgenommen und ehrlich gesagt, zwischendurch hab ich schon auch mal gedacht, dass ich mit Hängen und Würgen vielleicht mein eigentlich angepeiltes Ziel von etwa 30 Kilometern erreiche. Dann wäre ich bis kurz vor Glenfinnan gekommen. Letztlich bin ich aber doch noch ganz entspannt weitergelaufen bis ich um acht Uhr abends trotz gemütlich hingezogener Pausen bei der Corryhully Bothy im Tal von Glen Finnan angekommen bin, einer von den vielen einfachen und kostenfrei nutzbaren Berghütten in den schottischen Highlands…

Zunächst noch kurz was zu meiner Anreise: ich bin am Mittwoch über Hamburg nach Edinburgh geflogen. Jaaa, mit der Luxusgesellschaft RyanAir. Man gönnt sich ja sonst nichts 😉 War völlig okay. Bei dem Preis konnte man ja auch nicht viel falsch machen. Merkwürdig ist’s aber schon, zu welchen Billigpreisen man heutzutage fliegen kann. Dass ne einfache Bahnfahrt Hamburg-Hannover mehr kostet wie nen Flug von Hamburg nach Edinburgh scheint mir nicht ganz normal sein. Aber okay, anderes Thema, ich will mich ja auch nicht beschweren, dass ich nen günstigen Flug erwischt hab 😉

Nach vier Stunden Aufenthalt am Flughafen Edinburgh bin ich mit dem Bus nach Glasgow gefahren, wo ich die Chance hatte meine Ausrüstung zu ergänzen bzw. auszutauschen. Letztlich landete Gas für den Kocher und ein Moskitonetz gegen die Highland Midges in meinem Rucksack. Wirklich wirksame Moskitonetze gegen die Highland Midges gibt’s übrigens auch nur hier zu kaufen. Die Netze vom kontinentalen Festland sind schlichtweg nicht auf diese megawinzigen Blutsauger aus dem schottischen Hochland ausgelegt. Last but not least hab ich auch noch ein neues Raincover besorgt. Ich hab zum Glück noch in Edinburgh bemerkt, dass mein altes Rainvover ein paar Löcher aufweist. Ins schottische Wetter will ich damit zumindest solange nicht wie es sich durch den schnellen Kauf eines neuen Raincovers dauerhaft vermeiden lässt, was ich dann halt getan habe. Essen brauchte ich übrigens nicht besorgen. Das hatte ich schon in Deutschland für die erste Sektion von bis zu fünf Tagen erledigt.

Weitere drei Stunden Busfahrt später, die mich durch eine landschaftlich echt reizvolle und bekannte Strecke brachte (u.a. geht es durch Glencoe und am Loch Lomond entlang), kam ich am späten Nachmittag in Fort William an, dem Startpunkt des Cape Wrath Trails. Hier breche ich nun heute früh auf!

Um sieben klingelt mein Handy mich unsanft aus dem Schlaf. Ich muss echt einen neuen Weckton einstellen auf meinem neuen Smartphone. Der von Werk eingestellte klingt echt gruselig. Ja klar, irgendwie macht ihn genau das wahrscheinlich zu einem guten Weckton. Dennoch: ich will sanft aus dem Schlaf in die Realität gleiten und das geht sich mit dem jetzigen Ton einfach nicht aus. Da bin ich auch nicht alleine. Ich hab ihn schon im Hostel in Hamburg getestet vor meinem Flug. So um vier Uhr nachts musste ich aufstehen und es war sicher jeder total begeistert…

Zurück zu heute: beim Aufstehen merke ich, dass ich leichte Kopfschmerzen habe. Ich schiebe es auf das Bier am Vorabend. Ich hatte drei Pints eines lokalen roten Ales. Gut geschmeckt hat es! Gut vertragen ist offensichtlich ne andere Geschichte. Vermutlich würd ich es trotzdem wieder trinken 🙂 Die Kopfschmerzen sind schon noch zum Aushalten und entsprechend nehm ich auch keine Ibuprofen oder Paracetamol. So weit es geht will ich das vermeiden. Ich kann ja nicht ständig irgendwelche Schmerzmittel nehmen, sobald ich auf nem Trail bin.

Um halb acht muss ich bereits an dem winzigen Bootsanleger für die Fähre nach Camusnagaul sein, denn ich hab mich entschieden den Cape Wrath Trail auf der herausfordernderen Knoydart-Variante zu hiken. Für die ersten knapp 120 Kilometer gibt es nämlich zwei verschiedene Varianten: grob gesagt lassen sich diese in eine einfache Strecke und eine schwere unterteilen.

Während die leichte Variante zunächst nordöstlich durch das Great Glen und am Caledonian Canal verläuft, sich dann nordwestwärts wendet, um bei Shiel Bridge mit der Knoydartvariante wieder zusammenzutreffen, verläuft die Knoydartvariante eben über jene gleichnamige Halbinsel und damit über ein Stück Schottland, welches als letzte große Wildnis Großbritanniens zählt. Laut aller Berichte eine extrem fordernde Route. Die kommenden Tage nach der heutigen Einleitung sollen mit dem Schwersten aufwarten, welches der gesamte Cape Wrath Trail zu bieten hat. Na ich bin gespannt, wann und wo ich meine Grenzen erreiche…

Beim Auschecken aus meiner Unterkunft, dem Garrison Hotel, welches mit einem ungewöhnlichen Gefängnisstil aufwartet, hole ich mir noch das am Vorabend bestellte Lunchpaket ab. Das wird mein Frühstücksersatz heute! Ohne zu schauen, was mit eingepackt wurde, verstaue ich die weiße Papiertüte samt Inhalt in meinem Rucksack. Ich werd mich später halt überraschen lassen. Mir geht das Lied von Rudi Carell durch den Kopf… Echt jetzt? Ja…

Die Fähre ist eher ein kleiner Kutter, betrieben vom Kapitän und einem Matrosen. Für nicht mal 2 Pfund fährt sie mich in knapp zehn Minuten über den langgezogenen Loch Linnhe, der in Wirklichkeit ein Fjord ist, und lässt mich bei Camusnagaul heraus. Ich bin der einzige Passagier. Andere Cape Wrath Trail Hiker suche ich heute morgen vergebens. Wo möglich sind diese aber auch in der anderen Richtung unterwegs.

Kurz vor acht Uhr lege ich die ersten Schritte auf dem Trail zurück! Yes! Gestartet! Die Stiefel zuvor nochmal geschnürt, der Rucksack auf den Rücken gehievt, die Trekkingstöcke in die Hand genommen und das Handy im Flugmodus geparkt. Akku sparen lautet schließlich die Devise. Schließlich will ich mein Handy auch als GPS-Gerät gebrauchen und so mein Kartenmaterial vom Trail ergänzen.

Es ist immer aufregend wenn es auf den Trail geht. Man hat auf den Start hingefiebert, die Vorfreude ist groß! Aber man ist auch gespannt, wie es auf dem Trail denn nun wird. Wie hart oder wie leicht, spielt das Wetter mit, sind die Flüße passierbar. Fragen über Fragen. Vor allem, wenn man wie ich dies gerade tue, sehr kurzfristig ohne lange Vorbereitung startet und zu dem Trail in der Kürze der Zeit nur sehr dürftige Informationen vorgefunden hat.

Der Himmel zeigt sich typisch schottisch bei meinen ersten Schritten. Weitestgehend ist er bewölkt, aber es ist keine dicke, undurchdringliche Wolkendecke, die sich da über mir auftut. Es ist eher eine Mischung aus leichten Fetzen blauen Himmels, regenschwangeren grauen Wolken und einigen weißen Wattewolken. Ein Mix, der häufige Wetterwechsel verspricht! „Bunte Tüte“ hieß das früher am Kiosk, wenn man eine Mischung verschiedener Süßigkeiten bestellt hat. Von allem ein bißchen.

Die ersten Kilometer lege ich übrigens auf Asphalt zurück. Großartig! Direkt mal Roadwalking zu Beginn. Aber es wird nicht so bleiben. Der Trail wird heute vielleicht noch recht einfach daherkommen. Die kommenden Tage wird er jedoch deutlich anspruchsvoller und durch unwegsames, versumpftes Gelände inmitten der schottischen Highlands verlaufen.

Die kaum befahrene Asphaltstraße führt mich auf der abgeschiedenen Ardgour Peninsula südwestlich am Ufer des Loch Linnhe entlang. Das dahingegen beinahe geschäftige Fort William mit dem wolkenverhangenen Ben Nevis dahinter, dem höchsten Berg Großbritanniens, liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Loch Linnhe. Ein angenehmer Wind bläst mir hier um die Nase und trägt den salzigen Geruch des Meer und zuweilen von Fisch herüber.

Ein Reiher fliegt über dem Wasser während an Land einige Langfloorteppiche genüsslich und sehr akribisch vor sich hingrasen. Ganz typisch fliehen sie beim näherkommenden Klacken eines meiner Trekkingstöcke auf dem Asphalt. Meist wird dabei natürlich wild auseinandergestoben…

Zwei Stunden dauert es bis ich die knapp 11 Kilometer zur Inverscaddle Bay auf der Asphaltstraße zurückgelegt habe. Das Wetter wechselte währenddessen stets von Regen zu Sonne und wieder von Sonne zu Regen. Gefühlt im 5-Minuten-Takt. Wahrscheinlich haben die da irgendwie nen Deal untereinander..

Etwas erschöpft vom Roadwalking lasse ich mich auf einer kleinen Landzunge an der Bucht unter ein paar Bäumen mit Blick aufs Wasser ins Gras sinken. Mir ist warm geworden. Ich befinde mich ja gerade auch in der fünfmünitigen Sonnenphase. Also lege ich Regenjacke und meinen Pullover ab. Erstmal Zeit fürs Frühstück. Ich bin gespannt, was mir im Hotel eingepackt wurde. Hoffentlich nichts, was ich noch mit Wasser aufgießen muss. Das werd ich die Tage noch genug tun.

Natürlich fängt es nun wieder an zu regnen, wo ich die Klamotten ausgezogen habe. Klar, die 5 Minuten sind natürlich auch wieder rum… Egal, ich sitze hier halbwegs im Trockenen unter den Bäumen.In meiner Lunchbox ist ein Fruchtjoghurt, ein Apfel, ein Croissant, zwei Muffins und zwei Sandwiches. Ich esse ein Schinken-Gurken-Sandwich, einen Blueberrymuffin, das Croissant und den Joghurt. Aprikose übrigens 😉 Lecker! Die Tage wird es sowas nicht mehr geben fürchte ich…

Nicht so lecker (für mich): der erste Kontakt mit den Midges. Es ist relativ windstill und sie stürzen sich je länger ich Pause mache umso mehr auf mich drauf.Irgendwann entscheide ich, dass die Midges genug von mir hatten.Aufbruch! Das bedeutet hier nun runter vom Asphalt und auf einem 4WD-Track am River Cona westwärts entlang ins gleichnamige Tal.

Insgesamt hike ich 13 Kilometer auf dem Track. Das Tal ist sehr schön anzuschauen. Die mit sattgrünem Gras bedeckten Hänge und felsigen Passagen dazwischen sind ganz typisch Schottland. Das Wetter auch. Wie schon am Morgen regnet es immer wieder, dann scheint nach wenigen Minuten – manchmal auch ganz unerwartet – wieder die Sonne. Des Regens wegen packe ich mich in die volle Regenmontur. Nur um sie fünf Minuten später wieder auszuziehen. So geht es einige Male. Irgendwann wird es mir aber zu bunt und ich lasse die Regensachen an – auch wenn mir nun in den Sonnenphasen richtig warm wird.

Nach knappen 15 Gesamtkilometern merke ich so langsam die Last des Rucksacks. Er wiegt schwer. Offenbar muss sich mein Körper doch erst wieder an dieses Gewicht gewöhnen.

Ich gehe noch weitere 7 Kilometer bei einem ordentlichen Gegenwind weiter, dann mache ich um halb zwei Mittag. Auf einem großen Stein lasse ich mich nieder. Es gibt einen Schokomuffin, das zweite Sandwich und einen Apfel. Geil! Im zweiten Sandwichpaket ist zwischen den Toastscheiben eine dicke Scheibe Schweinebraten. Genüsslich verdrücke ich das Sandwich.

22 Kilometer auf Asphalt und einem Jeeptrack sind es nun insgesamt. Und ehrlich gesagt, ich bin schon etwas groggy und weiß bereits jetzt, dass ich am Abend todmüde auf meine Isomatte sinken werde. Wenigstens 10 Kilometer will ich dafür jedoch noch aushalten. Denn bis kurz vor Glenfinnan will ich wenigstens noch kommen.

Bevor ich weiterlaufe, zieh ich die Regensachen allesamt wieder aus. Das Wetter scheint nun erstmal recht stabil zu sein. Die Sonne scheint während meiner gesamten Pause. Der Wind ist leider auch geblieben.

Um mich für die letzten Kilometer zu motivieren, greife ich nach meinen Kopfhörern. Ich brauche etwas Trailunterhaltung vom Smartphone und höre Musik. Funktioniert. Mit Musik geht halt vieles leichter!

Erwartungsgemäß endet der 4WD-Track kurz vorm Talschluss. Endlich. Es geht auf einem einfachen, ziemlich nassen und teils ordentlich verschlammten Pfad nun bergan Richtung Norden. Der Gebiegssattel zwischen dem Meall nan Damh und dem Sgorr Craobh a’Chaorainn ist das Ziel! Hier zu hiken ist doch viel mehr meins! Es geht es aussichtsreich durch das Hochland. Aus dem stetigen Gegenwind, der mir unten im Tal entgegenblies, bin ich auch raus.

Auf der Sattelhöhe angekommen mache ich eine kurze Pause. Ich will die erste tolle Aussicht des Trails genießen!

Das Weiterlaufen macht einen Heidenspaß! Ich hab Aussicht! Es schmatzt unter meinen Schuhen und eingetaucht in ein paar Schlammlöcher sind sie auch schon. Überhaupt spritzt der Schlamm. Wo ich kann springe ich von Fels zu Fels an tieferen Schlammlöchern entlang! Yiiiihaaaaaa!

Ich habe echt Spaß und überlege, ob ich heute vielleicht doch noch bis Glenfinnan und darüber hinaus gehe? Viel schneller als ich das möchte, geht es wieder ins Tal hinunter. Das Gras leuchtet derweil sattgrün im Schein der Sonne.

Gesagt getan! Ich erreiche letztlich Glenfinnan, jenen geschichtsträchtigen Ort, an dem Bonnie Prince Charlie im Jahr 1745 vor dem letzten Jakobiteraufstand der Schotten gegen die Engländer anlandete und die Clanchiefs hinter sich versammelte.Im Cafe gegenüber des Glenfinnan Monuments, gönne ich mir ein Abendessen. Ein Krabbensandwich, eine Sausage Roll (ne Art Blätterteig mit Hackbraten) und eine eiskalte Cola.

Zwischendurch habe ich wirklich nicht gedacht, dass ich es doch noch bis Glenfinnan schaffe. Nun muss ich auch noch weiter, denn hier kann ich mein Zelt nicht aufschlagen. Ich schätze zwei bis drei Kilometer dürften aber genügen um einen Spot zu finden. Und diese werden nach der letzten ausgiebigen Rast auch kein Problem mehr darstellen. Denke ich zumindest…

Als ich aufstehen will geht das ziemlich mühsam vonstatten. Meine Muskeln sind kalt geworden und ich kann mich kaum noch Rühren, geschweige denn flüssig laufen. Spontan setz ich mich also wieder hin 😉 Irgendwann hab ich dann aber doch realisiert, dass „Sitzenbleiben“ keine Dauerlösung ist. Also doch wieder hoch, den Rucksack auf den Rücken gewuchtet und humpelnd die Straße entlangschleichen, bis zum Abzweig zum Glenfinnan Viadukt.

Das Viadukt kennt vermutlich jeder von euch aus den Harry Potter-Filmen. In einigen der Filmen fährt der Hogwarts Express dampfend darüber. Der Cape Wrath Trail quert das Viadukt unterhalb.

Da ich recht viel Zeit im Café verbracht habe, habe ich das Glück gegen halb acht den Jacobite Steam Train über das Viadukt fahren zu sehen. Ich muss dafür nur einen kurzen Abstecher zu einem Aussichtspunkt unternehmen und etwa eine halbe Stunde warten. Während dieser unterhalte ich mich jedoch gut mit einem Päarchen aus Kanada, Liset und Adrian. Dann kommt der Dampfzug. Nach vielleicht einer Minute ist er drüber. Dennoch eine tolle Szene! Wie im Film!

Meine Pläne heute zu zelten habe ich, während ich auf den Dampfzug gewartet habe, aufgegeben. Und dass nicht wegen der Midges, die nun um hier am Abend in ihrer unbändigen Blutgier herauskommen. Ich habe auf der Karte vom Trail schlicht gesehen, dass sich in wenigen Kilometern weiter mit der Corryhully Bothy bereits eine von den einsamen, kostenfrei nutzbaren Berghütten im schottischen Hochland befindet. Diese Hütten werden von Freiwilligen oder den Kommunen instandgehalten. Das Systen erinnert mich sehr an die Hütten in Neuseeland. Wobei diese noch Matratzen, einen Wassertank und ein Plumpsklo hatten. Das gibt es hier alles nicht.

Toilettengänge sind entfernt von der Hütte und natürlich von Wasserläufen zu unternehmen, das Wasser ist selbst zu schöpfen und dort, wo in Neuseeland eine Matratze lag, legt man hier in den schottischen Highlands halt seine Isomatte hin. Ansonsten ist aber alles sehr ähnlich. Einschließlich der Mäuse. Mein Essen häng ich daher in der Hütte vorsichtshalber auch direkt an einem Nagel unter der Decke auf.

In der Bothy treffe ich auf die Australierin Rachel, die ebenfalls den Cape Wrath Trail hikt, und auf Bob, einen 62jährigen Schotten, der seit einer Woche hier ist und Munros – das sind Berge über 3.000 Fuß (bzw. 915 Meter) besteigt. Später kommt auch noch der Belgier Timon dazu, ein weiterer Cape Wrath Trail Hiker.

Ich bin todmüde und beinahe instant nach Ankunft in der Hütte und einigen Gesprächen mit Bob und Rachel auf mein frischgemachtes Lager gesackt. Hier habe ich nun den ersten Artikel vom Trail geschrieben. Abschließend werde mich nun nur noch um eine Tüte voller Gummibären kümmern! Ich werd sie wohl bis auf den letzten Bären leeren 🙂

Soweit von hier! Bis morgen alle miteinander!

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